Gedichte kommen nach und nach, das neuste steht immer oben.

Was ist schon Leben?

Wenn dich niemand liebt,
was ist dann schon leben?

Wenn dich niemand beachtet,
was ist dann schon leben?

Wenn dich alle hassen,
was ist dann schon leben?

Nichts ist es.
Eine verachtende Welt, in der man fehl am Platz ist und überflüssig.

 

Liebe, was ist das?

Ich schreie ununterbrochen nach Liebe,
doch keiner scheint mich zu hören.

Alle ignorieren sie mich, hassen mich.

Keiner liebt mich,
keiner scheint zu merken wie schlecht es mir geht.

Bald werden sie es merken.
Dann, wenn es mich nicht mehr gibt.
Wenn meine Seele ruhig unter der Erde ruht.

Dann brauche ich keine Liebe mehr.

 

Bald

Bald seid ihr mich endlich los.

Bald könnt ihr euer Leben ohne mich genießen.

Bald müsst ihr keine Zeit mehr für mich verschwenden.

Bald habt ihr endlich eure Ruhe.

Bald - es ist schon sehr nah.

 

Schmerz

Schmerz, Enttäuschung, Hilflosigkeit, Einsamkeit.

Das Blut rinnt aus den offenen Stellen an meinem Arm.
Ich will es so!

Keiner weiß es,
ich lebe glücklich damit.

Nichts anderes macht mich glücklicher als der Schmerz,
und das fließende Blut.

 

...von Tag zu Tag

Es wird von Tag zu Tag schlimmer,

Es wird von Tag zu Tag schmerzhafter,

Es wird von Tag zu Tag mehr.

Das Gefühl der Leere.
In meinem Kopf ist nichts.

Alle Gefühle sind verbannt,
nichts regt sich mehr.

Und es wird von Tag zu Tag schlimmer...

 

Die Sucht

Tagelang kann ich nicht essen.

Die Gefühle rauben mir alles,
Lebenslust, Freude und den Willlen zu leben.

Alles um mich herum ist verschwommen,
Kalt & warm, hell & dunkel, ich kann es nicht mehr unterscheiden.

In mir herrscht Chaos.

Die Tränen brechen ausmir heraus, wie die Lava aus einem Vulkan - Stundenlang.

Doch das schlimmste ist die Sucht.
Die Sucht mich zu verletzen.

 

-noch Titellos-

Die Sonne geht unter,
mit ihr mein Lebenswille.

Ich sitze hier,
die Kälte erfüllt meinen Körper.

Der Druck ist zu groß,
als dass ich ihm standhalten kann.

Meine innere Leere frisst mich auf.

Ich kann keinen klaren gedanken fassen,
nicht lächeln ohne innerlich zu weinen.